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	<title>Kommentare fuer Thomas Ernst - Autor und Literaturwissenschaftler</title>
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	<link>http://www.thomasernst.net</link>
	<description>Thomas Ernst - Blog und Informationen des Autors, Literaturwissenschaftlers, Kritikers und Performers</description>
	<pubDate>Tue, 06 Jan 2009 14:04:10 +0000</pubDate>
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		<item>
		<title>Kommentar zu Marcel Reich-Ranicki, Thomas Gottschalk, Helge Schneider und die Debatte um das Fernsehen von Dietmar</title>
		<link>http://www.thomasernst.net/fernsehen-reichranickigottschalkschneider#comment-301</link>
		<dc:creator>Dietmar</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 18:04:00 +0000</pubDate>
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		<description>Da fehlt noch die Betroffenheitsrhetorik zweier Protagonisten der weichgespülten Fernsehkanäle ARD und ZDF:
Johannes B. Kerner und R. Beckmann in ihrer dauernden Zwitterrolle als Maulwürfe aus dem Reich der privaten Fernsehformate und dem missratenem Dauerversuch, für die öffentlich-rechtlichen Kanäle Flagge zu zeigen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Da fehlt noch die Betroffenheitsrhetorik zweier Protagonisten der weichgespülten Fernsehkanäle ARD und ZDF:<br />
Johannes B. Kerner und R. Beckmann in ihrer dauernden Zwitterrolle als Maulwürfe aus dem Reich der privaten Fernsehformate und dem missratenem Dauerversuch, für die öffentlich-rechtlichen Kanäle Flagge zu zeigen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Marcel Reich-Ranicki, Thomas Gottschalk, Helge Schneider und die Debatte um das Fernsehen von Thomas Ernst</title>
		<link>http://www.thomasernst.net/fernsehen-reichranickigottschalkschneider#comment-204</link>
		<dc:creator>Thomas Ernst</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Nov 2008 13:23:35 +0000</pubDate>
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		<description>Helge Schneider hat sich inzwischen in einem &lt;a href="http://www.sueddeutsche.de/kultur/261/316147/text/" rel="nofollow"&gt;Interview für die &lt;em&gt;Süddeutsche Zeitung&lt;/em&gt; mit Ruth Schneeberger&lt;/a&gt; zu Reich-Ranickis Kritik geäußert. Darin erzählt er u.a., wie er Reich-Ranicki kennengelernt habe, und zwar in

&lt;blockquote&gt;...einer Sendung, in der ich meinen ersten Roman vorgestellt habe, "Zieh dich aus, du alte Hippe". Da hat der Alte noch gesagt, "so ein Buch lese ich nicht". Das ist ein älterer Herr, der kann das ruhig sagen, auch die Dinge über mich. Der hat das wahrscheinlich gar nicht verstanden, oder die Sachen nie gelesen, die er nicht verstehen will. Ich glaube schon, dass er, wenn ich bei ihm zu Hause Klavier spielen würde, dazu eine schöne Tasse Tee trinken würde und dann gemächlich einnicken würde, tanzen würde er aber wahrscheinlich nicht. &lt;/blockquote&gt;

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Helge Schneider hat sich inzwischen in einem <a href="http://www.sueddeutsche.de/kultur/261/316147/text/" rel="nofollow">Interview für die <em>Süddeutsche Zeitung</em> mit Ruth Schneeberger</a> zu Reich-Ranickis Kritik geäußert. Darin erzählt er u.a., wie er Reich-Ranicki kennengelernt habe, und zwar in</p>
<blockquote><p>&#8230;einer Sendung, in der ich meinen ersten Roman vorgestellt habe, &#8220;Zieh dich aus, du alte Hippe&#8221;. Da hat der Alte noch gesagt, &#8220;so ein Buch lese ich nicht&#8221;. Das ist ein älterer Herr, der kann das ruhig sagen, auch die Dinge über mich. Der hat das wahrscheinlich gar nicht verstanden, oder die Sachen nie gelesen, die er nicht verstehen will. Ich glaube schon, dass er, wenn ich bei ihm zu Hause Klavier spielen würde, dazu eine schöne Tasse Tee trinken würde und dann gemächlich einnicken würde, tanzen würde er aber wahrscheinlich nicht. </p></blockquote>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Marcel Reich-Ranicki, Thomas Gottschalk, Helge Schneider und die Debatte um das Fernsehen von Roger Beathacker</title>
		<link>http://www.thomasernst.net/fernsehen-reichranickigottschalkschneider#comment-21</link>
		<dc:creator>Roger Beathacker</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Oct 2008 21:09:37 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.thomasernst.net/?p=544#comment-21</guid>
		<description>Sehr gut getroffen und auf den Punkt gebracht.

Vielen Dank!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr gut getroffen und auf den Punkt gebracht.</p>
<p>Vielen Dank!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Marcel Reich-Ranicki, Thomas Gottschalk, Helge Schneider und die Debatte um das Fernsehen von Digitale Notizen &#187; Blog Archive &#187; Das Internet ist ja viel schlimmer</title>
		<link>http://www.thomasernst.net/fernsehen-reichranickigottschalkschneider#comment-20</link>
		<dc:creator>Digitale Notizen &#187; Blog Archive &#187; Das Internet ist ja viel schlimmer</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Oct 2008 19:46:18 +0000</pubDate>
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		<description>[...] sich nicht mal die Mühe macht, Atze Schröder von Helge Schneider zu unterscheiden, wird hier angemessen [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] sich nicht mal die Mühe macht, Atze Schröder von Helge Schneider zu unterscheiden, wird hier angemessen [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Post-Doc-Projekt bewilligt: Heimat und Hybridität? Globalisierte Identitäten in der Gegenwartsliteratur aus Luxemburg, Belgien und Deutschland von Dietmar</title>
		<link>http://www.thomasernst.net/planen-hybriditaet#comment-18</link>
		<dc:creator>Dietmar</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Sep 2008 09:15:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.thomasernst.net/?p=514#comment-18</guid>
		<description>Fein, wie der ehemalige Landesvater Johannes Rau versucht hat, eine nordrhein-westfälische Identität in einem Leitspruch zu verfestigen: Neidvoll auf die Bajuwaren blickend ("Wir Bayern") zeigten die folgenden Untersuchungen, dass es ein "Wir Nordrhein-Westfalen" nicht gibt. So hieß es dann bald mangels landsmännisch nicht vorhandener Identität "Wir in Nordrhein-Westfalen". 
Ob da noch was wächst?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Fein, wie der ehemalige Landesvater Johannes Rau versucht hat, eine nordrhein-westfälische Identität in einem Leitspruch zu verfestigen: Neidvoll auf die Bajuwaren blickend (&#8221;Wir Bayern&#8221;) zeigten die folgenden Untersuchungen, dass es ein &#8220;Wir Nordrhein-Westfalen&#8221; nicht gibt. So hieß es dann bald mangels landsmännisch nicht vorhandener Identität &#8220;Wir in Nordrhein-Westfalen&#8221;.<br />
Ob da noch was wächst?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Post-Doc-Projekt bewilligt: Heimat und Hybridität? Globalisierte Identitäten in der Gegenwartsliteratur aus Luxemburg, Belgien und Deutschland von Thomas Ernst</title>
		<link>http://www.thomasernst.net/planen-hybriditaet#comment-16</link>
		<dc:creator>Thomas Ernst</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Sep 2008 10:22:44 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.thomasernst.net/?p=514#comment-16</guid>
		<description>a) Ich danke vielmals und finde es - logischerweise - selber ganz spannend!
b) Nun ja, wenn man vereinfachend unter 'Identität' (von lat. 'idem', dasselbe) die dauerhafte mit sich selbst eine abgrenzbare Einheit bildende Existenzweise eines 'mündigen Individuums' versteht, so stellt die ökonomische, kulturelle und mediale Globalisierung dieses aufklärerische Konzept von abgrenzbarer Individualität in Frage. Dies zeigt ja auch der Artikel über den "Aufstand der Gesichtslosen" (oder ein Buch wie "Der flexible Mensch. Die Kultur des neuen Kapitalismus" von Richard Sennett).
c) Ich glaube nicht, dass sich Georg Mein von irgendetwas erschrecken lässt, sondern würde seine Miene anders beschreiben: Er schaut, wie es sich für einen guten und kritischen Wissenschaftler gehört, skeptisch, distanziert und vielleicht sogar überrascht auf diese sonderbare Welt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>a) Ich danke vielmals und finde es - logischerweise - selber ganz spannend!<br />
b) Nun ja, wenn man vereinfachend unter &#8216;Identität&#8217; (von lat. &#8216;idem&#8217;, dasselbe) die dauerhafte mit sich selbst eine abgrenzbare Einheit bildende Existenzweise eines &#8216;mündigen Individuums&#8217; versteht, so stellt die ökonomische, kulturelle und mediale Globalisierung dieses aufklärerische Konzept von abgrenzbarer Individualität in Frage. Dies zeigt ja auch der Artikel über den &#8220;Aufstand der Gesichtslosen&#8221; (oder ein Buch wie &#8220;Der flexible Mensch. Die Kultur des neuen Kapitalismus&#8221; von Richard Sennett).<br />
c) Ich glaube nicht, dass sich Georg Mein von irgendetwas erschrecken lässt, sondern würde seine Miene anders beschreiben: Er schaut, wie es sich für einen guten und kritischen Wissenschaftler gehört, skeptisch, distanziert und vielleicht sogar überrascht auf diese sonderbare Welt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Post-Doc-Projekt bewilligt: Heimat und Hybridität? Globalisierte Identitäten in der Gegenwartsliteratur aus Luxemburg, Belgien und Deutschland von Dirk</title>
		<link>http://www.thomasernst.net/planen-hybriditaet#comment-15</link>
		<dc:creator>Dirk</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Sep 2008 08:22:42 +0000</pubDate>
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		<description>a) Herzlichen Glückwunsch, das klingt großartig spannend!

b) Wieso steht das "noch" in der Projektbeschreibung (... ökonomischen, kulturellen und medialen Globalisierung NOCH Identität konstruiert wir ...")? Kann man auch ohne Identität leben? Vergleiche dazu dieses &lt;a href="http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/445678" rel="nofollow"&gt;Interview&lt;/a&gt; auf jetzt.de.

c) Wer hat deinen Prof eigentlich so erschreckt?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>a) Herzlichen Glückwunsch, das klingt großartig spannend!</p>
<p>b) Wieso steht das &#8220;noch&#8221; in der Projektbeschreibung (&#8230; ökonomischen, kulturellen und medialen Globalisierung NOCH Identität konstruiert wir &#8230;&#8221;)? Kann man auch ohne Identität leben? Vergleiche dazu dieses <a href="http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/445678" rel="nofollow">Interview</a> auf jetzt.de.</p>
<p>c) Wer hat deinen Prof eigentlich so erschreckt?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Der Thomas Ernst des Monats August 2008: Thomas Ernst (VfL Bochum) von dirk</title>
		<link>http://www.thomasernst.net/thomasernst-vflbochum#comment-13</link>
		<dc:creator>dirk</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Aug 2008 10:13:18 +0000</pubDate>
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		<description>Sich den Wünschen anschließend: Auswärtssieg in Karlsruhe!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sich den Wünschen anschließend: Auswärtssieg in Karlsruhe!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Projekt: Gegenwartsliteratur und Gender Studies von dirk</title>
		<link>http://www.thomasernst.net/planen-genderstudies#comment-8</link>
		<dc:creator>dirk</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Jul 2008 16:46:26 +0000</pubDate>
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		<description>Der Volksmund nennt das "rosa Luxemburg", oder?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Volksmund nennt das &#8220;rosa Luxemburg&#8221;, oder?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Deutsch lernen mit Jean-Marie Pfaff von Peter Klint</title>
		<link>http://www.thomasernst.net/linken-pfaff#comment-7</link>
		<dc:creator>Peter Klint</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Jul 2008 21:49:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.thomasernst.net/?p=332#comment-7</guid>
		<description>Schönes Video!

Der Gegner am 09.10.1982 war nicht Braunschweig, sondern der HSV (gegen Braunschweig hatte Bayern am vorherigen Spieltag gespielt).

Dass Pfaff den Elfmeter hielt, war um so spektakulärer, da Manfred Kaltz ihn geschossen hatte.
Weil Kaltz nämlich 53 seiner insgesamt 76 Tore per Strafstoß erzielte, galt er als Elfmeter-Spezialist.

Gruß aus Kiel,
Peter</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Schönes Video!</p>
<p>Der Gegner am 09.10.1982 war nicht Braunschweig, sondern der HSV (gegen Braunschweig hatte Bayern am vorherigen Spieltag gespielt).</p>
<p>Dass Pfaff den Elfmeter hielt, war um so spektakulärer, da Manfred Kaltz ihn geschossen hatte.<br />
Weil Kaltz nämlich 53 seiner insgesamt 76 Tore per Strafstoß erzielte, galt er als Elfmeter-Spezialist.</p>
<p>Gruß aus Kiel,<br />
Peter</p>
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