Aufschlussreich: Literatur und Migration bei ‚text+kritik’
Jüngst habe ich bei einer Literaturrecherche zufällig entdeckt, dass Steffen Richter schon am 15. August 2007 in der Frankfurter Rundschau unter dem Titel Echt ein Ekelbegriff? Blicke auf die deutsche Szene: Ein anregendes ‚Text + Kritik’-Heft über Migrationsliteratur den Text + Kritik-Sonderband zum Thema Literatur und Migration rezensiert hat. Und es geschah, was eher selten vorkommt und daher umso mehr erfreut: In der Rezension findet sich ein kurzes Statement zu meinem Aufsatz über Christian Kracht, Benjamin von Stuckrad-Barre, Wladimir Kaminer und Feridun Zaimoğlu:
„Warum die ‚Markendandys’ Kracht und Stuckrad-Barre mit der ‚minoritären Literatur’ eines Kaminer oder Zaimoglu nicht über denselben popkulturellen Kamm geschoren werden können, ist aufschlussreich (Thomas Ernst).”
Als ‚aufschlussreich’ gelobte Texte schreibt man natürlich gerne - doch es sei an dieser Stelle hervorgehoben, dass das gesamte Sonderheft eine höchst interessante Angelegenheit ist. Insbesondere die Beiträge der Kolleg/inn/en Christof Hamann, Ute Gerhard, Leslie A. Adelson, Sara Lennox und Julia Abel fand ich sehr anregend. Mehr Informationen finden Sie noch immer auf den Seiten von text + kritik.























