Medien

Als Medien- und Literaturwissenschaftler veröffentliche ich vor allem Bücher und Artikel für die wissenschaftliche Community. Daneben ist es mir jedoch ein Anliegen, die Ergebnisse wissenschaftlicher Arbeit auch in nicht-wissenschaftlichen Öffentlichkeiten verfügbar zu machen und zur Diskussion zu stellen. Daher nutze ich verschiedene soziale Medien zum interaktiven Austausch, mache ich Vorträge und Diskussionsbeiträge in audiovisuellen Medien verfügbar und stehe ich Zeitungen, Radio- und Fernsehsendern für Gespräche zur Verfügung, die auch über meine Präsentationen berichten.

Zwischen 2004 und 2007 habe ich u.a. an verschiedenen Spielfilm- und Kurzfilmprojekten von Thomas Durchschlag und Jan Schomburg mitgearbeitet.

Soziale Medien und Webchannels

Ich bin auf verschiedenen sozialen Medien aktiv und habe dabei auch Webchannels eingerichtet. Sie können sich mit mir vernetzen auf

Videobeiträge zu Wissenschaft und Lehre

Auf verschiedenen Medienplattformen – wie Youtube und nrwision – dokumentiere ich – teilweise in Zusammenarbeit wie u.a. mit der Global Young Faculty, der Universität Duisburg-Essen oder der Webredaktion „Digitur – Literatur in der digitalen Welt“ – wissenschaftliche Konferenzen, Vorträge und Diskussionen, die dort kommentiert werden können. Daneben habe ich in meiner Tätigkeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Duisburg-Essen verschiedene Filmprojekte von MA-Studierenden der Literatur und Medienpraxis betreut.

Conference „Open Knowledge? Potentials of Digital Writing in the Academic World“ (2015)

Kathrin Röggla als Poet in Residence an der Universität Duisburg-Essen (2014/15)

Abendvortrag „Literatur und Subversion. Politisches Schreiben in der Gegenwart“ (2014)

Workshop „Nach dem geistigen Eigentum? Digitale Literatur, die Literaturwissenschaft und das Immaterialgüterrecht“ (2014)

Subjektive Geschmacksäußerung oder fundierte Rezension? Wertmaßstäbe der Literaturkritik im Zeitalter des Internets (2013).

com.POTT. Kulturmagazin der LuM-TV-Lehrredaktion an der Universität Duisburg-Essen. Mit den Beiträgen „Lach- und Jazzgeschichten mit Eva Kurowski“ (von Miriam Becker und Gesa Kortekamp) und „Florian Neuner – Ein Österreicher erkundet das Ruhrgebiet“ (von Anke Scheller und Katharina Spieckermann) (2013).

Informationen zum Studiengang ‚Literatur und Medienpraxis‘ (2012).

Expertenstimme im Radio, Fernsehen und Zeitungen (Auswahl)

In den letzten Jahren bin ich von nationalen und internationalen Medien – wie u.a. der New York Times, dem VRT, dem DRadioWissen, dem WDR oder dem Literatur Spiegel – als Experte zu Literatur, Literaturkritik und Wissenschaft im digitalen Wandel, zur Literatur und Kultur des Ruhrgebiets sowie zur subversiven und interkulturellen Gegenwartsliteratur befragt worden.

Evelin Timm: Tilman Rammstedt: Morgen mehr.

David Moshgbar: Marketing-Flop – Warum fast niemand ‚Metropole Ruhr‘ sagt

Andrea Heinze: Wikipedia ist nix? Das digitale Wissen in der Wissenschaft.

Andrej Klahn: Das Ende der Literaturkritik.

Natalie Sterckx: Begeesterende plekken en boeken in het Ruhrgebied.

Heidi Lenaerts: Het Ruhrgebied in de literatuur.

 Was bleibt vom Europäischen Kulturhauptstadtjahr ‚Ruhr.2010‘? 

 Kirsten Grieshaber: Capturing Lost Soul of Russia in Berlin

Julia Hellmich: Die Sau muss interpretiert werden. Autoren, Literaturexperten und Leser sezieren die Marke Popliteratur – eine Veranstaltung des Literaturhauses Hamburg

Printmediale Besprechungen von Präsentationen (Auswahl)

Meine öffentlichen Präsentationen sind immer wieder von Printmedien besprochen worden, hier finden Sie eine Auswahl von Texten, die Sie online aufrufen können. Diese Texte beschäftigen sich einerseits mit meinen wissenschaftlichen Präsentationen sowie andererseits mit einem Lesungsprojekt, das ich gemeinsam mit meinem Namensvetter Thomas Ernst (einem ehemaligen Fußball-Bundesliga-Torwart) zum Themenfeld Fußball und Literatur durchführte.

Andrea Diener: Digitale Zukunft zwischen Bierkästen.

Klaus Büstrin:  Nicht ins Schwatzen gekommen. Das Briefwerk des Dichters Theodor Fontane war Thema einer Tagung der Fontane-Gesellschaft an der Uni Potsdam.

Tom Thelen: Texte mit partisanischem Potenzial. Zum Auftakt der Tagung zur Literatur an der Ruhr freuten sich die Veranstalter über reges Besucherinteresse.

Christoph Biermann: Im Ernst! Christoph Biermann über einen Doppelgänger, Doppelgängers Namensvetter und weitere Verwirrungen.

Mario Sonnberger: Es ist wichtig, Ernst zu sein. Die deutsche Presse sprach von vollen Rängen und La Ola. Tatsächlich riss das Literatur-Duo Thomas Ernst und Thomas Ernst sein Publikum zu Begeisterungsstürmen hin.

bl: Ernst plus Ernst gleich Spaß. Sport und Buch an einem Tisch: Fußball-Lese-Abend mit Profi-Torwart und Wissenschaftler in der Tufa Trier.

Mitarbeit an künstlerischen Filmen

Während meiner Promotionsphase habe ich mich an verschiedenen Filmprojekten beteiligt und die Regisseure Thomas Durchschlag und Jan Schomburg bei der Treatment-, Drehbuch- bzw. Off-Text-Entwicklung unterstützt.

Innere Werte

Fernsehfilm Deutschland 2007
60 Min.

Produziert für das kleine Fernsehspiel des ZDF.

Regie: Jan Schomburg;

Drehbuch: Jan Schomburg/Thomas Ernst;

Produzent: Peter Stockhaus;

Redakteur: Christian Cloos;

Schauspieler u.a.: Diana Amft, Arnd Klawitter, Katja Danowski

Die doppelbödige Science-Fiction-Groteske Innere Werte stellt die Frage, wie stark Identität durch den Körper, den Geist oder die Selbstinzenierung eines Menschen produziert wird. Der Film wurde produziert für das Kleine Fernsehspiel des ZDF in der Reihe Agenda 2020 – wie werden wir leben? Von 350 Einreichungen für den Wettbewerb wurden fünf Projekte realisiert. Regisseur des Films ist Jan Schomburg, der gemeinsam mit Thomas Ernst auch das Drehbuch schrieb.

„So hat das Lachen der Erkenntnis Zukunft.” (FAZ)

Weitere Informationen zum Film „Innere Werte”

Nie solo seiN

Ein Kurzfilm von Jan Schomburg
GB/D/CH 2004, engl. Never eveN

Schauspieler: Jakob Hüfner, Sandra Borgmann u. a.

Produzenten: Kunsthochschule für Medien Köln, Jan Schomburg und London Film School/Benedikt Ritter;Förderung: Kulturelle Filmförderung Schleswig-Holstein

Erzählertextmitarbeit: Thomas Ernst

Wie kann Max seinen Weg im Leben und die große Liebe finden, in einer Welt, in der alles rückwärts läuft – bloß er nicht? Der kunstvoll erzählte, originelle Liebesfilm Nie solo seiN wurde bislang u.a. in Deutschland (3Sat), Frankreich und in der Schweiz (SF2) gesendet. Regisseur und Drehbuchautor ist Jan Schomburg, Thomas Ernst arbeitete am Erzählertext mit.

Seit Juli 2011 steht der Kurzfilm auf der Medienplattform YouTube zur Ansicht (9:46 Min.) bereit.

Preise für Nie solo seiN (Auswahl)

Weitere Informationen zum Kurzfilm „Nie solo seiN”

Allein

Filmposter Allein

Ein Spielfilm von Thomas Durchschlag

Deutschland 2005, 85 Min.

Schauspieler: Lavinia Wilson, Maximilian Brückner, Richy Müller u.a.

Preise: u.a. Interfilmpreis auf dem Max-Ophüls-Festival; Max-Ophüls-Preis für Lavinia Wilson.

(Treatmentlektorate)

Rezension in der FAZ, 27.7.2005