| Zum
Buch: |
REZENSIONEN DES BUCHS "POPLITERATUR" (Auszüge) "Unbedingt nötig."
"Popliteratur überrascht durch seine Kürze,
durch eine unaufdringliche Fülle an Daten und Querbezüge zur
Politik; vor allem aber durch Einordnungen, die man nicht auf Anhieb vermuten
würde."
"Als Einblick in die Entwicklungsgeschichte der Pop-
und Undergroundliteratur ist das Buch sehr gut geeignet. Thomas Ernst hat
gründlich recherchiert."
"Thomas Ernst bringt die theoretische Domestizierung
der Popliteratur auf den Weg. Sein reich bebildertes und übersichtlich
gestaltetes Büchlein ist als Einleitung und "Beitrag zur aktuellen
Popliteratur-Debatte" gedacht."
"So gelingt es Thomas Ernst, ausgehend von einem
Literaturbegriff eine kleine Geschichte der Alternativliteratur zu schreiben."
"Der Autor greift die Diskussion um die neueste Spielart
einer literarischen Richtung in Deutschland auf und versucht mit Erfolg,
der sog. Popliteratur Profil zu geben. Der kleine Abriss mit seinen Nennungen
von "Ross und Reiter" ist nicht nur aufschlussreich, sondern hilft entschieden
bei der Einordnung und Einschätzung gegenwärtiger, medienorientierter
Literatur."
"Eine hilfreiche und anregende Orientierung zu einem
wichtigen Kapitel der Gegenwartsliteratur. Auch für Schulbibliotheken
und Auskunftsbestände geeignet."
"Thomas Ernst zeichnet kurz und präzise die
Bedeutung des Pop in der deutschen Literatur der vergangenen Jahre. Sein
Fazit fällt kritisch bis vernichtend aus."
"Der Autor packt eine ganze Menge zwischen zwei Buchdeckel.
Dennoch liest sich das Buch leicht und verständlich, was aber nicht
zu Lasten des wissenschaftlichen Anspruchs geht. Wer sich schnell und umfassend
informieren will, wird hier bestens bedient."
"Ein Sachbuch, das es in sich hat. Wenn man blättert,
springen große Namen und mehr einem entgegen: Infos und Zahlen, Fakten,
Fakten, Fakten. Und doch ist es spannend, wie der 27-jährige Ernst
die Geschichte der Popliteratur erzählt, stark verknappt natürlich,
aber immer von einem Standpunkt aus. Er nimmt sich zurück, aber wer
will kann herauslesen, dass die neue deutsche Jungliteratur ihm zu flach,
zu unkritisch ist."
"Sehr übersichtlich gegliedert, schildert der Autor die Entwicklung von den Ursprüngen der Dada-Bewegung der zwanziger Jahre bis heute und wagt einen nicht gerade optimistisch stimmenden Blick in die Zukunft. (...) Zum Schluss seiner gut recherchierten und kommentierten Ausführungen hebt Ernst die Verdienste der Popliteratur hervor." Böhme-Zeitung (Lothar Eichmann, 8.1.2002) "Geht trotz der vorgegebenen Knappheit auf erstaunlich
viele Phänomene der literarischen Subkultur ein und stellt sie in
einen Zusammenhang. Migrantenliteratur, die Social-Beat- und Slam-Poetry-Bewegung,
die Generationenbilder der neunziger Jahre, konkrete Poesie – all das kommt
vor in dem dünnen Bändchen. Gut ausgewählte Fotos von Autoren,
Veranstaltungen und Publikationen ergänzen den Kommentar."
"Thomas Ernst macht in seinem Buch deutlich, wie
ein ursprünglich subversives Projekt, das Hereinholen von Versatzstücken
der Populärkultur in die ´hohe Literatur`, im Laufe der Jahre
auf den Hund gekommen ist."
"Wer also schon immer etwas über zum Beispiel
Theodor W. Adorno, Nick Hornby, Arno Schmidt, Diedrich Diederichsen und
Benjamin von Stuckrad-Barre und deren Wirken in der Literatur wissen wollte,
ist mit diesem Buch sehr gut beraten."
"Kenntnisreich und sehr empfehlenswert, funktioniert
es doch wie ein Hyperlink im Netz: kurz anklicken, und die Entdeckungsreise
in unbekannte Regionen kann beginnen."
"Eine informative und lesbare Literaturgeschichte,
die auch als Geschichte der westlichen Dissidenz verstanden werden darf.
Ernst hat es geschafft, einen etwas anders gearteten Literaturbegriff so
zu bespiegeln, wie er es verdient hat - und zwar Dancehall-kompatibel."
"Analytisch klug und durchaus profund."
"Dennoch ist dem Schnellkurs durch die Geschichte
der Popliteratur Erfolg zu wünschen. Denn er weist richtige und wichtige
Wege zur Verortung dessen, was heute im Umfeld jener Clique, die sich ´popkulturelles
Quintett` nennt, geschrieben und inszeniert wird. Erstaunlich, wie viele
Informationen in Texten, Bildern und Zitaten auf den 100 Seiten des Bändchens
Platz finden."
"Thomas Ernsts Analyse zur Popliteratur ist ein spannender
Kurs durch die Literatur der letzten Jahre. Dem flüssigen, knappen
Text, der wichtige Stationen umspült, sind jeweils markante Zitate
beigefügt. Manche Thesen sind durch ihre Klarheit besonders ermunternd
und beeindruckend."
"Kaufen, kaufen, kaufen, weil flott geschrieben."
"Unglaublich, was der Endzwanziger auf diesem Raum
stichhaltig, sachlich und gleichzeitig beeindruckend vokabelschöpferisch
zusammenführt."
"Ernsts Buch ´Popliteratur` erschien
im vergangenen Herbst bereits in der zweiten Auflage. Von den Kritikern
wird es gepriesen als ein Standardwerk, das, auf wissenschaftlichen Beinen
stehend die Befindlichkeiten populärer Kultur im jeweiligen Kontext
von Geschichte und Gesellschaft in den vergangenen 90 Jahren ansiedelt."
INHALTSVERZEICHNIS "POPLITERATUR" Was ist Popliteratur?
AUSZUG AUS DEM ERSTEN KAPITEL DES BUCHES: WAS IST POPLITERATUR? Die junge deutsche Literatur war in den letzten Jahren sehr erfolgreich. Immer wieder wird dafür auch die Popliteratur verantwortlich gemacht. Kritiker, Leser und Autoren streiten über deren Sinn und Qualität, ohne jedoch zu sagen, was Popliteratur eigentlich ist. Zum aktuellen Boom der Popliteratur Seit etwa 1995 boomt die junge deutsche Literatur. Autoren wie Benjamin von Stuckrad-Barre, Alexa Hennig von Lange oder Benjamin Lebert haben den Status von Popstars erreicht und ihre Bücher sind Bestseller. Selbst die Feuilletons der großen Zeitungen beschäftigen sich mit dieser erfolgreichen Literatur der “jungen Wilden”, die vor “Unbekümmertheit” strotzt (Der Spiegel). Immer wieder werden neue Texte mit der Bezeichnung Popliteratur gehandelt, denn sie hat mittlerweile in der Medienbranche einen hohen Stellenwert, garantiert Aufmerksamkeit, vor allem aber wird damit ein junges, kaufkräftiges Publikum angesprochen. In den Rezensionen oder Debatten bemüht sich jedoch kaum jemand darum, den Begriff zu definieren. Dies ist auch schwierig, da er in den vergangenen Jahren hauptsächlich als Etikett benutzt wurde, um Büchern ein jugendlich-frisches und aufmüpfiges Image zu geben und zu suggerieren, dass sie unterhaltsam und leicht lesbar seien. Zur Entwicklung der Popliteratur Die Popliteratur hat ihren Ursprung im 20. Jahrhundert. Die Folgen von Industrialisierung, zwei Weltkriegen und Kaltem Krieg führten zu einem Zweifel an aufklärerischen und humanistischen Werten. Damit stand auch der Sinn einer hochkulturellen, bürgerlichen Literatur in Frage. Diese Skepsis zeigte sich erstmals deutlich bei den Dadaisten, die nach dem Ersten Weltkrieg programmatisch die Sprache und alte literarische Formen zerstörten. Der amerikanische Medientheoretiker Leslie A. Fiedler war der erste, der Ende der sechziger Jahre von einer “Pop-Literatur” sprach. Damit meinte er die Autoren der Beat Generation, die eine offene Literatur “von unten“ schrieben, dachte aber auch an die Pop Art, die Gebrauchs- und Alltagsgegenstände und Bilder von Popstars in die Museen brachte. Der aus der Musik stammende Begriff Pop verweist sowohl auf das Wort popular (=populär, bei der Masse beliebt), wie auch auf den Laut pop, der soviel wie Zusammenstoß, Knall bedeutet. Für die Literatur forderte Fiedler dementsprechend ihre Öffnung gegenüber der populären Kultur und ihre intensive Auseinandersetzung mit Fernsehen, Mode und Popmusik. Diese Popliteratur zeigte kleine Alltagsszenen, die Texte wurden mit Hilfe von Fotos, Collagen und Comics visualisiert. Rolf Dieter Brinkmann war es, der Fiedlers Begriff 1968 in Deutschland einführte. Hier traf die Popliteratur auf eine ganz andere Stimmung, die im Gegensatz zur amerikanischen Literaturszene vor allem in der kapitalistischen Kulturindustrie eine Gefahr sah. Noch heute ist Deutschland das Land, in dem die Bezeichnung Popliteratur am meisten genutzt wird, um eine solche Literatur von der “ernsthaften“ Literatur zu unterscheiden. Seit den sechziger Jahren gab es dennoch viele junge Autoren, die aus Protest gegen ihre nationalsozialistische Vätergeneration einen Weg zur Befreiung in einer lustvollen, anarchistischen Popkultur suchte. In den siebziger und achtziger Jahren entwickelten sich daraus auch sprachkritische, satirische, ironische, dokumentarische Literaturen, die auf verschiedenen Wegen Fiedlers Impulse wie auch die der französischen Postmoderne-Philosophen wie Michel Foucault oder Gilles Deleuze aufnahmen. Durchgängiges Motiv war, dass die Literatur ein subversives Spiel mit vorhandenen Zeichen und Texten sein müsse, eine Collage aus Zitaten, ein Sampling aus Vorhandenem, vergleichbar der aufkommenden DJ-Culture. In den neunziger Jahren kippte der Begriff der Popliteratur. War er bislang das Programm einer Außenseiterszene, die sich auf die populäre Kultur bezog und daraus Versatzstücke für die eigene Identität ableitete, so ging nun der rebellische Gestus verloren. Popliteratur wurde zu einer Unterhaltungsdienstleistung innerhalb der Kulturindustrie, Synonym für eine Art “Easy Reading“. Das, was mal das Neue, Spannende oder Rebellische an der Popliteratur war, ist vorbei oder lebt fort in einzelnen Subkulturen -- oder ist mit den Texten von Brinkmann, Fichte oder Vesper paradoxerweise schon wieder selbst zu einer Form von Hochkultur geworden. Zum Begriff der Popliteratur Dieses Buch versteht unter Popliteratur eine literarische Entwicklungslinie, die sich im 20. Jahrhundert darum bemühte, die Grenze zwischen Hoch- und Populärkultur aufzulösen und damit auch Themen, Stile, Schreib- und Lebensweisen aus der Massen- und Alltagskultur in die Literatur aufzunehmen. Merkmale der Popliteratur zeigen sich beispielsweise in Texten, die in einfacher Sprache und realistisch aus dem Leben gesellschaftlicher Außenseiter berichten; die auf Songs und Phänomene der Popkultur verweisen; die wie ein Diskjockey Textzitate mixen; die ein kritisches Verhältnis zum hohen Ton der traditionellen Literatur haben und sich um neue, authentische Sprechweisen bemühen oder die Sprache in ihre Einzelteile zerlegen. In diesen Spannungsfeldern spielt sich Popliteratur ab. Das vorliegende Buch will in einem historischen Überblick zeigen, wie sich die verschiedenen Formen der Popliteratur bis heute entwickelt haben. Es versteht sich sowohl als eine Einführung für Leser, die einen ersten Einblick in die Popliteratur und ihre Werke gewinnen wollen, als auch als ein Beitrag zur aktuellen Popliteratur-Debatte, die nur selten eine historische Perspektive ergreift. Dabei geht es ihm auch um die Einflüsse von Geschichte, Politik und Theoriedebatten auf die Popliteratur sowie um literarische Formen, die sich in ihrer Nähe bewegen. Besondere Beachtung findet die Frage, ob die jeweilige Popliteratur subversive Kräfte besitzt. Popliteratur ist Literatur, die sich der Massen- und Alltagskultur öffnet und damit die Idee einer guten und wahren bürgerlichen Hochkultur in Frage stellt. Ihre Inhalte und Formen haben sich jedoch im Laufe der Zeit gewandelt, von einer Literatur gesellschaftlicher Außenseiter ist Popliteratur zu einem Etikett der Unterhaltungsindustrie geworden.
DAS PROGRAMM Pop.Literatur. Eine Leseperformance Zum Buch hat Ernst eine Leseperformance
gestaltet, die einen multimedialen und amüsanten Einblick in die Debatten
um die Popliteratur bietet: „Autor Thomas Ernst liest nicht nur aus seinem
Werk Popliteratur – er inszeniert es auch. Unterbrochen von Video-Schnipseln,
Tonbandaufnahmen und Songs, entsteht aus einer einfachen Lesung eine Unterhaltungsshow
mit vielen Facetten (…). Die etwa 60 überwiegend jüngeren Zuschauer
lauschen aufmerksam den Ausführungen des Literaturwissenschaftlers“
(Trierischer Volksfreund). Die Textcollage aus Fragmenten der Popliteraturgeschichte
ist jedoch nicht bloß eine Unterhaltungsshow: „Geschickt versteht
er es, die Geschichte des Pop mit der Politik und den sozialen Verhältnissen
zu verknüpfen. Immer gepaart mit ein bisschen Satire, ein bisschen
Humor. (...) Ernst liefert seinen Beitrag zur Pop-Debatte. Ein wichtiger
Beitrag, ohne Frage" (Neue Ruhr Zeitung). An anderer Stelle heißt
es: "Bei Ernst ist der Name nicht das alles bestimmende Programm, kein
bisschen oberlehrerhaft, zurückhaltend sachlich wie wortgewandt bricht
er vermeintliche Höhepunkte und unterbelichtete Sternstunden über
das kurze Knie. (...) Thomas Ernst entpuppte sich als exzellente Wahl für
einen hochinteressanten Abend, der auf seinem historischen Gleis einen
besseren Beitrag zum andauernden, allgemeinen Pop-Diskurs kaum liefern
könnte" (Dresdner Neueste Nachrichten).
REZENSIONEN DER LESEPERFORMANCE Pop.Literatur (Auswahl) "Im Raffer, Form annehmend in einer Performance
mit Soundschnipseln, eingespielten Songs und Ausschnitten aus Lesungen
echter Pop-Literaten und Vorreiter, stellt er den Inhalt seines Buches
vor (...) - die Zuschauer lauschen gespannt, spüren, dass sie sich
in knapper Zeit einen guten Überblick über ein komplexes, vor
allem aber auch weites Feld verschaffen können. Bei Ernst ist der
Name nicht das alles bestimmende Programm, kein bisschen oberlehrerhaft,
zurückhaltend sachlich wie wortgewandt bricht er vermeintliche Höhepunkte
und unterbelichtete Sternstunden über das kurze Knie. (...)
"Ernst näherte sich der Popliteratur:
Keine leichte Kost, aber hochinteressant. (...) Dabei verknüpfte er
Werbeslogans, 08/15-Standardphrasen aus den Medien und Politikerzitate
mit wissenschaftlichen Theorien. Zehn Semester Germanistik-Studium in zwei
Stunden! Ein regelrechter Schwall an Informationen. Provokant, aber äußerst
gut recherchiert."
„Geschickt versteht er es, die Geschichte
des Pop mit der Politik und den sozialen Verhältnissen zu verknüpfen.
Immer gepaart mit ein bisschen Satire, ein bisschen Humor. (...) Ernst
liefert seinen Beitrag zur Pop-Debatte. Ein wichtiger Beitrag, ohne Frage."
„Autor Thomas Ernst liest nicht nur aus
seinem Werk Popliteratur – er inszeniert es auch. Unterbrochen von Video-Schnipseln,
Tonbandaufnahmen und Songs, entsteht aus einer einfachen Lesung eine Unterhaltungsshow
mit vielen Facetten, die im Exhaus auf alles andere als taube Ohren stieß.
"Wie Willemsen ist Ernst in der Lage, das
Publikum frontal zu unterhalten. Aber er hat den Trick heraus, das Hirn
des Zuhörers nicht zu übermüden. Ernst arbeitet mit kleinen
Auflockerungen: Ein Video hier, eine akustische Einspielung da. (...) Das
Nuancierte und Pointierte in beider Sprache mag geistige Verwandtschaft
anzeigen, auch ist beiden die Mühelosigkeit gegeben, sich spontan
in schönen Satzgebilden ausdrücken zu können. (...) Ernst
betreibt eine Abrechnung mit der Popkultur, die gut tut (...)."
TEXTAUSZUG AUS DER LESEPERFORMANCE Pop.Literatur „Willkommen zu unserer heutigen Sendung über die aktuelle deutsche Popliteratur. Was waren das für Zeiten, als ein Gespräch über Literatur noch eines über Bäume sein konnte. Wir internetten Surfbrettvormkopfe wissen es besser: Das waren Altavantgardisten, schnöselige Arschgeigen, die eben keinen Marsch blasen konnten. Literatur aber muss sein wie gute Musik und ein prima Film, denn gerade Scheiß-Alben starten durch in die Top Ten. Wir pinkelten hunderttausendfach in den Tiergarten und forderten siegesbesäult das volle Programm: mehr Sonne, mehr Spaß und mehr DJ Bobo-Culture in der Literatur. Ja, wir wollten Kopfeier sein anstelle der Eierköpfe, kohler und schröder, als wir es uns jemals vorstellen konnten. Es lebe die VIVAisierung der Literatur! Es lebe der Aufstand der anständigen Mitarbeiter der Unterhaltungsindustrie! Ein Roman ist nur mehr das aufgeblasene Drehbuch zum Film. Das Medium Buch ein Merchandise-Artikel zum Medienbetrieb. Buchkaufhäuser. Internet-Buchhandel. Verkaufsstatistiken. Unternehmensberater in Deutschlands größten Verlagen. Kunden, die dieses Buch gekauft haben, haben auch die folgenden Bücher gekauft. Keine Staus, keine Hektik, keine Anrufe. Keine andere Welt. Ich stehe sogar manchmal nachts auf und freu mich über die Eindimensionalität meines Horizonts.“
TERMINE FÜR Pop.Literatur. Eine Leseperformance und Vorträge zur Gegenwartsliteratur (2007)
FOTOS Fotos von den bisherigen Leseperformances und für Lesungsankündigungen finden Sie hier. Ggf. müssen Sie sich noch weiterklicken. |